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„Dem, welcher ein Bein gebrochen hat,
kann man dadurch
sein Unglück doch erträglicher machen, wenn man ihm zeigt,
dass es leicht hätte das Genick treffen können.“

 
     
  Immanuel Kant  

 

„Gesundheit
ist die Summe
aller Krankheiten,
die man
nicht hat.“

 
     
  Gerhard Uhlenbruck  

 

„Gesundheit
kauft man nicht
im Handel,
denn sie liegt
im Lebenswandel.“

 
     
  Karl Kötschau  

Sektoraler Heilpraktiker der Physiotherapie

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Ab 01. Februar 2014 besteht in unserer Praxis offiziell die Möglichkeit, physiotherapeutische Behandlungsmaßnahmen auch ohne eine Verordnung eines Arztes in Anspruch zu nehmen.
Bisher war die Erbringung physiotherapeutischer Behandlungsmaßnahmen immer an die Verordnung eines Arztes gebunden (sogenannte Weisungspflicht in der Berufsordnung der Physiotherapie).
Durch eine Gesetzesänderung vor einigen Jahren und der damit verbundenen Einführung des sogenannten „Sektoralen Heilpraktikers auf dem Gebiet der Physiotherapie“, wurde für Patienten die Möglichkeit geschaffen, ohne den Umweg über einen Arzt oder Heilpraktiker, physiotherapeutische Leistungen in Anspruch zu nehmen.
Da wir diese rechtlich notwendige Zusatzqualifikation besitzen, können Sie als Patient nun direkt zur Untersuchung, Diagnostik und Behandlung in unsere Praxis kommen.
Alle von uns erbrachten Leistungen beschränken sich ausschließlich auf das Gebiet der Physiotherapie.
Bis heute finden sich jedoch noch keine einheitlichen Regelungen über die Bezuschussung durch die Krankenkassen, bei den Behandlungen, die durch den Sektoralen Heilpraktiker erbracht werden. Sie werden deshalb von uns als Privatpatient behandelt und erhalten eine Privatrechnung, die Sie selbst begleichen müssen. Die Preise für die von uns erbrachten Leistungen orientieren sich dabei an der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH). Es besteht jedoch für privat und gesetzlich versicherte Patienten die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung mit dem Einschluß von Heilpraktikerleistungen abzuschließen. Diese übernimmt in der Regel alle anfallenden Behandlungskosten. Eine Abklärung der Kostenübernahme durch die Versicherung ist von dem Patienten im Vorfeld der Behandlung einzuholen. Von Hr. Zwillich ausgestellte Privatrezepte mit Maßnahmen der Physikalischen Therapie, gelten als Verordnung und können somit bei den Privaten Krankenversicherungen geltend gemacht werden. Bei gesetzlichen Krankenversicherungen können die Leistungen nicht abgerechnet werden.


Für weitere Informationen hierzu stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.


Krankengymnastik

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Krankengymnastik ist der planmäßige Einsatz aktiver, assistiver und passiver körperlicher Bewegungsübungen mit dem Ziel, Funktionsstörungen des Körpers und Fehlentwicklungen zu beseitigen oder zu vermeiden und Heilungsvorgänge zu unterstützen. Der Patient wird meist aktiv in den Heilungsprozess mit einbezogen. Krankengymnastik findet Anwendung besonders in der Orthopädie (z.B. bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Haltungsfehlern), Neurologie (z.B. bei Schlaganfallpatienten oder Spastikern), Gynäkologie (bei Schwangerschaften) und Chirurgie (z.B. nach Operationen des Bewegungsapparates). Sie wird vorbeugend, therapieunterstützend und in der Rehabilitation eingesetzt.

Klassische Massagen / Spezialmassagen

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Die Klassische Massage ist ein physiotherapeutisches Verfahren, bei dem durch spezielle Handgriffe eine mechanische Wirkung und Reizung auf die Haut, Unterhaut und Muskulatur erzielt wird. Die verschiedenen Massagetechniken unterscheiden sich durch ihre Druck- oder Zugkraft, die Bewegungsrichtung, Geschwindigkeit und ihr Anwendungsgebiet und erzielen so verschiedene Wirkungen. Die Massage wird zur Linderung von Schmerzen, Lockerung der Muskulatur, Durchblutungs- und Stoffwechselanregung, Entkrampfung, zur venösen Entstauung oder auch zur Lockerung von Narbengewebe eingesetzt. Durch die Körperdecke können auch innere Organe gezielt beeinflusst werden, ebenso wie das zentrale Nervensystem. Die Massage kann entspannend und beruhigend wirken, aber auch zur Anregung benutzt werden. Zu den Spezialmassagen zählen die Bindegewebsmassage, die Periost- und Segmentmassage.

Aromaölmassage

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Ist eine „Streicheleinheit“ für Körper und Seele. Durch die Verwendung spezieller, auf die Beschwerden ausgerichteter Aromaöle können im Vergleich zur konventionellen Massage herausragende schmerzlindernde und auch entspannende Wirkungen erzielt werden. Die Aromaöl-Massage eignet sich vor allem bei muskulären Verspannungen, Erschöpfungszuständen, Spannungskopfschmerzen, Fibromyalgie-Syndromen sowie zur allgemeinen Entspannung.Grundsätzlich kann die Aromaöl-Massage als Rücken-, Teil- und Ganzkörpermassage durchgeführt werden.

Manuelle Lymphdrainage

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Der Ausdruck setzt sich aus dem lateinischen Wort „lympha“ für klares Wasser und dem französischen Wort „drainage“ für Entwässerung zusammen.

Die manuelle Lymphdrainage ist, vereinfacht ausgedrückt, eine „Entstauungstherapie“, um mit sanften, kreisenden Bewegungen und Ausstreichungen bei gestauter Flüssigkeit (Ödem) den Lymphabfluss zu steigern und den venösen Blutrückfluss zu verbessern. Durch das Streichen des Gewebes wird die im Gewebe angesammelte Flüssigkeit wieder zurück in die Blutbahn geführt und kann so über die Nieren ausgeschieden werden, d.h. dass die Entstauung eine Entwässerung zur Folge hat. Durch die sanften Streich- und Kreisbewegungen der Fingerspitzen unterscheidet sich die Lymphdrainage von den festen Handgriffen der klassischen Massage.

Zu einem Lymphstau (Ödem) kann es durch Entzündungen, Operationen (Entfernung der Lymphknoten), Bestrahlungen und Tumoren (bösartige Geschwülste) kommen. Möglich ist auch eine Venenschwäche, bei der zuviel Lymphe aus den Gefäßen austritt und zu wenig Lymphe aus den Venen zurück transportiert wird.

Elektrotherapie / Ultraschall

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Die Elektrotherapie wird je nach verwendeter Stromart zur Schmerzlinderung bei akuten und chronischen Beschwerden von Muskeln und Gelenken (TENS-Strom), zur Kräftigung abgeschwächter Muskulatur (Schwellstrom / KOTS), zur Lockerung verspannter Muskulatur (Hochvoltstrom), zur Stimulation geschädigter nervaler Strukturen (Lähmungsstrom), zur ödemresorption (Diadynamischer Strom) oder zur Durchblutungssteigerung (Galvanischer Strom) eingesetzt. Die Applikation von nieder-, mittel- und hochfrequenten elektrischen Impulsen erfolgt durch spezielle am Körper fixierte Elektroden.

Die Ultraschalltherapie ist ein Teilbereich der Physikalischen Therapie bzw. der Elektrotherapie und beschreibt ein medizinisches Verfahren zur Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen mittels Ultraschall. Die Schallwellen (Frequenz 800-1000 kHz) haben im Gewebe einen Wärme- und einen mechanischen Effekt (Mikromassage).Damit die Ultraschallwellen in den Körper eindringen können, wird entweder der Schallkopf eines Ultraschallgerätes über einem wässrigen Gel oder Öl auf der Haut aufgesetzt oder die Ultraschallbehandlung findet in einem Wasserbad statt. Die Behandlung wird vor allem bei Neuralgien und Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Knie- und Hüftgelenksarthrosen, Tennisellenbogen oder Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule als ergänzendes Heilmittel eingesetzt.

Auch eine gleichzeitige Kombination von Ultraschall und elektrischen Strömen als sogenannter „Ultraschall-Reizstrom“ ist möglich, wobei der Ultraschallkopf als 2. Elektrode eingesetzt wird.






Manuelle Therapie

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Die Manuelle Therapie ist eine gelenkschonende und meist schmerzfreie Behandlungsmethode für Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Statt ruckartiger Impulse, bedient sich die Manuelle Therapie weicher Mobilisationstechniken. Ihr Hauptziel ist die Verbesserung bzw. Wiederherstellung der maximalen schmerzfreien Funktion und Beweglichkeit eines Gelenks bzw. Wirbelsäulenabschnitts. Untersucht und behandelt wird das Gelenk mit all seinen knöchernen, neuronalen, bandhaften und muskulären Anteilen. Bei der Untersuchung verschafft sich der Therapeut einen Überblick über Schmerzen, eingeschränkte oder vermehrte Beweglichkeit mit einer eventuell einhergehenden Gewebeveränderung. Ermittelt werden vor allem die Faktoren, die zur Bewegungseinschränkung führen. Hierdurch erlangt der Patient das für eine erfolgreiche nachhaltige Therapie nötige Wissen bezüglich seines Krankheitsgeschehens, der ursächlichen und verschlimmernden Faktoren sowie der Selbsthilfemöglichkeit.

Wärmetherapie

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Die Wärmetherapie wird zur Unterstützung oder Vorbereitung einer krankengymnastischen Behandlung sowie von Massagen eingesetzt.

Hierbei arbeiten wir mit Naturmoor-Wärmepackungen. Die häufigsten Anwendungsgebiete der Wärmetherapie mit Naturmoor sind rheumatische Beschwerden, Muskelverspannungen (besonders im Rücken), chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Harnwege. Naturmoor fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, lindert Muskel- und Gelenksschmerzen und wirkt stärkend auf das Immunsystem.

Kryotherapie

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Die Kältebehandlung wird vorwiegend als vorbereitende Therapie für eine nachfolgende Behandlung wie Krankengymnastik, Massage oder Manuelle Therapie eingesetzt. Kälte verhindert und vermindert Schwellungen und wirkt entzündungshemmend.

Schlingentischbehandlung

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Wenn Sie als Patient mit starken Rückenschmerzen vor einem Schlingentisch stehen, kann Ihnen schon in den Sinn kommen die Praxis fluchtartig zu verlassen. Denn diese Konstruktion aus Seilen und Schlingen erinnert spontan mehr an ein Folterinstrument als an ein Gerät, dass einem Schmerzlinderung bringen soll.
Der Schein trügt: gerade mit dieser Gerätekonstruktion kann Ihr Körper oder auch einzelne Körperteile in einen angenehmen Zustand der Schwerelosigkeit versetzt werden. Hierzu werden Sie an einzelnen Körperteilen mittels Seilzügen und Schlingen aufgehängt. Durch die Gewichtsentlastung können Ihre schmerzenden Gelenke und Muskeln gut mobilisiert werden. Entgegen dem ersten Eindruck kann Ihnen das Verweilen im Schlingentisch eine kleine Verschnaufpause verschaffen. Einzelne Bewegungen werden Ihnen im Schlingentisch durch die Aufhebung der Schwerkraft erleichtert, Ihre Muskeln werden gedehnt und gekräftigt, Ihre Wirbelsäule oder einzelne Gelenke werden stabilisiert.

Manuelle Extension der Halswirbelsäule

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Hierbei handelt es sich um eine sanfte, schonende und wirksame Behandlung im Bereich der Halswirbelsäule. Angewendet werden 13 genau definierte dehnende, mobilisierende und lockernde Grifftechniken, die zur Entspannung der Hals-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur führen. Der Patient befindet sich in Rückenlage, wobei die Halswirbelsäule u.a. in eine Traktion (Streckung oder Extension) gebracht wird. Das Gewicht des Kopfes wird dabei vom Behandler abgenommen.

Dorn-Therapie

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Durch die Dorn-Methode werden auf sehr sanfte Art und Weise Gelenke und verschobene Wirbel gerichtet bzw. an ihren Ursprungsort gebracht, wodurch die gesamte Statik, vor allem die der Wirbelsäule, ausgeglichen wird. Verschobene Wirbel lassen sich leicht ertasten und mit gezieltem Druck während einer langsamen Eigenbewegung gefahrlos zurück bringen. Bänder und Sehnen werden dabei nicht überlastet. Es findet kein „Einrenken“ statt. Die Mitarbeit des Patienten ist Grundvoraussetzung für den Erfolg der Methode.

Triggerpunktbehandlung

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Triggerpunkte sind druckschmerzhafte Verhärtungen im Muskel, die durch Störungen des Energiestoffwechsels hervorgerufen werden, als Reaktion auf eine Fehl- oder Überbelastung oder auch einen chirurgischen Eingriff.

Bei der manuellen Triggerpunktbehandlung (Triggerpunktmassage) wird neben der gezielten Lockerung einzelner Muskeln, der Triggerpunkt im Muskelgewebe ertastet und solange gedrückt, bis der Schmerz nachlässt. Beim vollständigen Auflösen des Triggerpunktes verschwinden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und andere Phänomene, die durch den Punkt verursacht wurden.

Therapeutisches Klettern für Erwachsene und Kinder

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Therapeutisches Klettern wird vor allem in der Orthopädie, der Neurologie, Kinderheilkunde sowie Rehabilitation eingesetzt. Dabei geht es weniger um den sportlichen Effekt des Trainings, sondern um verschiedene therapeutische und rehabilitive Ansätze: Im Bereich der Motorik gehören dazu die Behandlung von Koordinationsstörungen, die Förderung der Fein- und Grobmotorik, Kraft, Ausdauer, sowie Reaktion und Belastbarkeit. In der Wahrnehmung werden das Gleichgewicht, die Tiefen- und Oberflächensensibilität, die räumliche Wahrnehmung sowie das Körperschema gefördert.

Flowin® und Friction-TrainingTM

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Bestehend aus einer speziellen Trainingsmatte und den dazugehörigen Auflagen entsteht ein einzigartiges Fitnessgerät. Ab sofort gehören Gewichte und Hanteln zum alten Eisen. Die richtungsweisende Fitness-Innovation aus Schweden ist das Ergebnis einer mehrjährigen Kooperation von Spitzensportlern, Sportwissenschaftlern und Materialforschern. Das eigene Körpergewicht reicht aus für ein vielseitiges Training für mehr Kraft, Ausdauer, Stabilität und Flexibilität. Das neue Trainingskonzept Friction TrainingTM basiert auf das Zusammenspiel zweier physikalischer Komponenten: Gewichtskraft und Reibung. Mit den Auflagen (Pads) wird über die Übungsmatte in vorgegebenen Bewegungsabläufen geglitten. An den Berühungsflächen von Pads und Matte entsteht eine Reibung, welche die Bewegung hemmt. Dieser Reibungswiderstand wird vom Benutzer zum Training aktiv genutzt. Die Bewegungen sollten kontinuierlich und fließend erfolgen. Die Steuerung der Trainingsintensität erfolgt durch Bewegungsabläufe, Bewegungsradius, Bewegungsgeschwindigkeit sowie Abstützpunkte für Hände, Unterarme, Knie und Füße. Das Training mit FLOWIN® fördert und unterstützt die Kräftigung der Rumpf-, Bein-, Hüft-, Arm- und Schultergürtelmuskulatur. Die Übungen können im Liegen, Stehen oder Sitzen durchgeführt werden.

Flexi-Bar®

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Der Flexi-Bar® Schwingstab ist ein neuartiges Trainingsgerät speziell zur Stärkung der tiefliegenden Haltemuskulatur des Körpers. Wer den etwa 1,50 Meter langen Schwinger noch nicht ausprobiert hat, dem mag er gänzlich unbedeutend erscheinen. Doch das recht unspektakuläre Gerät entpuppt sich bereits nach mehrmaliger Anwendung als wahrer Zauberstab: Er trainiert vor allem die Tiefenmuskulatur, während Kraftgeräte und Hanteln mehr an der Oberfläche arbeiten. Der in Schwingung gebrachte Flexi-Bar® bewirkt durch seine Vibration eine unwillkürliche, reflektorische Anspannung des Rumpfs, die durch bewusste Muskelkontraktion nicht erreicht werden kann. Beim Training arbeiten die tief und medial liegenden Rückenstrecker, die gesamte Bauchmuskulatur sowie der Beckenboden gegen die auf den Körper wirkenden Schwingungen. Den Flexi-Bar® gibt es in der Standard-Ausführung sowie in speziellen Ausführungen für Athleten, Kinder und zur Fettverbrennung.

Bobath-Therapie

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Das Bobath-Konzept ist ein weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen Bereichen erfolgreich angewandtes Konzept zur Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des ZNS (Zentralnervensystems), die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.

Die Kernprobleme bei der Arbeit nach dem Bobath-Konzept sind zentral bedingte teilweise oder vollständige Lähmungen (Paresen bzw. Plegien) eines Körperabschnittes, die Haltungs-, Gleichgewichts- und Bewegungsstörungen, unkontrolliert erniedrigte Muskelspannung (Hypotonus, schlaffe Lähmung) bzw. unkontrolliert erhöhte Muskelspannung (Hypertonus, Spastik) sowie die Störungen der Körperselbstwahrnehmung (Propriozeption).

Das Bobath-Konzept strebt einen Lernprozess des Patienten an, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung (Muskeltonus) und Bewegungsfunktionen wieder zu erarbeiten.

Slackline-Therapie

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Unter Slacklinen versteht man das Balancieren auf einem 2,5 - 5 cm breiten Kunstfaserband, das zwischen zwei Fixpunkten gespannt ist. Aus der, noch vor wenigen Jahren nur in der Kletterszene bekannten Sportart, hat sich inzwischen eine Trendsportart entwickelt. Doch Slacklinen wird nicht nur als eigenständige Sportart betrieben, sondern auch immer mehr von Spitzensportlern als Gleichgewichtstrainingsmittel eingesetzt.Auch in der Physiotherapie findet diese Methode zunehmend Verwendung, beispielsweise zur Rehabilitation von verschiedensten Gelenkverletzungen bis hin zur Behandlung von Gleichgewichtsstörungen. Das Slacklinen stellt hohe Anforderungen an die Koordination. Je näher man an seiner persönlichen Leistungsgrenze trainiert, umso stärker wird das gesammte Muskelspektrum in die Bewegung einbezogen. Slacklinen fördert die geistige Fitness, die Konzentrationsfähigkeit, unterstützt das Lernen und die geistige Entwicklung bei Kindern.

REHAPE Sling-Trainer-Therapie

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REHAPE Sling-Training, auch bekannt als Schlingentraining, beschreibt ein neuartiges und wirkungsvolles Trainingssytem, das mit dem eigenen Körpergewicht gegen den Widerstand der Schwerkraft durchgeführt wird. Trainiert wird mit einem speziellen Gurtsystem (dem Sling-Trainer), das mit Schlingen und Griffen ausgestattet ist. Diese nutzt der Trainierende, indem er sich während der Übungen daran abstützt oder hineinhängt. Das Sling-Training bietet die Möglichkeit den ganzen Körper hinsichtlich Kraft, Koordination, Stabilität und Beweglichkeit effektiv zu trainieren.

Trampolintherapie
(Propriozeptive Neuromuskuläre Trampolintherapie)

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Die Trampolintherapie ist nicht nur ein ausgezeichnetes Körpertraining in der Prävention und Rehabilitation, Minitrampoline bieten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in der Orthopädie, in der Bewegungsschulung, im Lösen von Verspannungen und Blockaden, in der Körperwahrnehmung, als Gleichgewichtstraining, als Ausdauertraining, in der Atemtherapie oder als Anti Stress Training. Dazu erarbeiten wir mit unseren Patienten ein individuelles Trainingsprogramm. Weiterhin wird das Trampolin auch zur Anregung des Lymphabflusses bei Lymphabflußstörungen sowie in der Entspannungstherapie eingesetzt.
 
     
 
   
   
 

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